Vom Schutz der Heimat zum Mythos Wald: Extrem rechte Erzählungen über Natur und Umwelt

Online Reihe: Die Vereinnahmung der Natur – Zwischen Spiritualität und Radikalisierung

23.02.2026 15:00 - 16:30 Uhr

„Heimat“, „Natur“ und „Wald“ gelten als schützenswerte Güter – doch in extrem rechten Erzählungen werden sie ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht. Der FARN-Vortrag zeigt, wie aus Naturschutz ein völkischer Mythos wird, welche historischen und aktuellen Narrative dahinterstehen und wie sie bis heute in Umwelt- und Klimadebatten wirken. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, warum diese völkischen Deutungen so anschlussfähig sind – und welche Herausforderungen sie für Umweltbildung und demokratische Bildungsarbeit darstellen.

Yannick Passeick ist Bildungsreferent bei FARN.

Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet.

Die Veranstaltungsreihe ist Teil unseres Projekts KUBI - Kritische Umweltbildung: Esoterische Weltbilder und antidemokratische Tendenzen.

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Zielgruppe: 
junge Erwachsene
Erwachsene
Kosten: 

kostenlos

Auskunft & Anmeldung: 

Zur Anmeldung

FARN – Fachstelle Radikalisierungsprävention
und Engagement im Naturschutz
c/o NaturFreunde Deutschlands
Warschauer Str. 58a/59a
10243 Berlin
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